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Corona, Gottesdienste und Digitalisierung

Ein kurzer Blick auf ausgewählte Stationen und Texte aus der Zeit der Coronapandemie in Norwegen.

Published onMay 14, 2021
Corona, Gottesdienste und Digitalisierung
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Corona, Gottesdienste und Digitalisierung

Notizen aus Norwegen


Im Folgenden will ich einen kurzen Blick auf ausgewählte Stationen und Texte der Zeit der Coronapandemie in Norwegen bieten, um so einige Punkte zu beleuchten.

Dies geschieht auf dem Hintergrund, als Kommentierung und Ergänzung der ersten Workshops der Reihe Digital – Parochial – Global!? – Ekklesiologische Perspektiven im Digitalen. Eine weitergehende Beschäftigung und ausführliche Analysen werden an anderer Stelle weiterzuverfolgen sein.

1 Die nie geführte Diskussion: Digitales Abendmahl

Auch in Norwegen werden am 12. März 2020 seitens der Regierung strenge Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus erlassen. Die Norwegische Kirche reagiert schnell, im Bistum Oslo war schon einige Tage zuvor eine Bereitschaftsgruppe eingesetzt worden.

Gottesdienste werden abgesagt, Kirchengebäude werden mehr oder weniger geschlossen, dann auch für die Ostertage – und schnell werden auch vonseiten der Norwegischen Kirche, des Bistums und der Bereitschaftsgruppe digitale Angebote forciert.

Nur zwölf Tage später, am 24. März, wendet sich die Osloer Bischöfin, Kari Veiteberg, mit einem Brief an ihre Pastor_innen, die Überschrift lautet: „Die Reflexionen der Bischöfin über die Feier des Abendmahls während der Coronapandemie“.

Veiteberg beginnt mit der Feststellung, dass sie nach der Abendmahlsverwaltung gefragt worden ist, dass einige auf die Gedanken des Kopenhagener Bischofs Peter Skov-Jakobsen verwiesen haben, der einen Abendmahlsempfang vor dem Radio vorgeschlagen hat, dass andere nach dem Abendmahl in Hausgemeinschaften gefragt haben. Sodann verweist sie darauf, dass sie sich mit anderen Theolog_innen beraten hat.

In einem kurzen Abschnitt führt sie dann Gründe für ihre ablehnende Haltung an. Der konkret-materielle, körperliche Aspekt ist unlöslich an das Sakrament gebunden, das in Gemeinschaft geteilt wird und das von den Einzelnen bei Bedarf und dem eigenen Bedürfnis entsprechend entgegengenommen wird:

Hier muss es doch Alternativen [zu Radio, Fernsehen oder Telefon] geben, denke ich, die für die gemeinsame Präsenz im gleichen Raum und das materielle und das körperliche der Art und Weise des Teilens von Jesu Leib und Blut Sorge tragen können.

Dies wird dann vor einem zweigeteilten Hintergrund weiter entfaltet. 1) Die sonntägliche Feier des Abendmahls als Normalordnung ist begrüßenswert, aber in der Norwegischen Kirche neueren Datums. 2) Wir befinden uns in der vorösterlichen Fastenzeit, in der viele sich fragen, wie sich dies im gelebten Leben zeigen kann. Ihre Idee ist die des Fastens vom Abendmahl:

Vielleicht können wir in der heutigen speziellen Situation denken, dass auch die Abendmahlsgemeinschaft intensiv mit Abwesenheit verbunden ist, davon gezeichnet ist, sich nach der Zeit zu sehen, in der wir wieder zusammen feiern können […].

Untermauert werden diese Gedanken durch Bemerkungen des systematischen Theologen Trond Skard Dokka. In seinen Betrachtungen führt Dokka drei Gedanken an: 1) Mit Hinweis auf Simone Weil will er den Hunger nach dem Sakrament als Teilhabe am Sakrament verstanden wissen, „‚vielleicht kann diese Form des Fastens dazu beitragen, das Bewusstsein für das, was wir im Abendmahl haben, zu stärken‘“. 2) Es gilt sich daran zu erinnern, dass das Abendmahl ein Abschiedsmahl war, es ist eben auch Verkündigung des Todes Jesu; dies kann nun deutlicher werden. 3) Die Art der Einsetzung und der Austeilung ist mit der Amtsfrage verbunden:

‚Kann man als Pastor_in die Elemente blind austeilen? Ist nicht das Abendmahl unlöslich an die Gemeinschaft und die Relation Angesicht zu Angesicht gebunden?‘

Summierend hält Veiteberg an zwei Möglichkeiten der Abendmahlsfeier während der Pandemie fest: Zum einen als Hausabendmahl, bei dem Pastor_innen oder Diakon_innen Menschen zu Hause aufsuchen, zum anderen als durch das kirchliche Notrecht sanktionierte Feier, bei der Lai_innen dem Abendmahl vorstehen.

Unterstreicht Veiteberg am Ende ihres Briefes, dass es nicht ihre Absicht ist, „das letzte Wort in diesem großen und spannenden Gespräch zu haben“, so war doch die Diskussion über das digitale Abendmahl beendet, und dass bevor sie überhaupt wirklich begonnen hatte.

Bemerkenswert ist dies gerade auch, da Veiteberg und Dokka in ihrer Argumentation auf Radio, Fernsehen und Telefon beschränkt bleiben und eher partizipative digitale Formen gar nicht in den Blick kommen.


2 Digitalisierung als Ausdruck liturgischer Kontinuität

Die Liturgiewissenschaftlerin Merete Thomassen untersucht in ihrem Text zwei Themenkomplexe. Der erste ist die Unterscheidung von ‚online churches‘ und ‚churches online‘ (Tim Hutchings), der zweite ist die Frage danach, ob digitale Gottesdienste grundsätzlich von analogen Gottesdiensten zu unterscheiden sind, hier greift sie auf Arbeiten von Teresa Berger zurück.

Für Thomassen leitend ist das Interesse, „to discuss whether the digitalization of services and liturgies is a shift or a continuum in religious practices“1 und „to what extent digital liturgies under the corona pandemic differ from brick-and-mortar liturgies regarding materiality and physical presence“2.

Thomassen geht von mehreren Beobachtungen aus. Die digitalen Angebote nahmen in der Norwegischen Kirche rasch zu, sie wurden nachgefragt, vonseiten der Kirchenleitung gefördert und auch angemahnt. Einige dieser Änderungen werden, so Thomassen, Bestand haben.3

In einem ersten Schritt wendet sie sich sodann der Unterscheidung von ‚online churches‘ und ‚churches online‘ zu, und sie folgert:

So far, it seems that under the corona crisis, the majority of churches which have gone online are established churches that are trying to translate traditional messages into the new environment.4

Dies trifft in weiten und den größten Teilen ebenso auf ihre Beobachtungen in der Norwegischen Kirche zu, wobei das Bild nicht nur einheitlich ist, daher:

So far it seems like the distinction between online churches and churches online have become more transparent during the corona crisis, and that the new normal will include both digital and non-digital practices.5

Es gibt also, nach Thomassen, gute Gründe sowohl Fluidität als auch Kontinuität anzunehmen.

Mit Berger macht Thomassen zum einen die Sicht stark, dass digitale Mediation als eine von vielen historischen Formen von Mediation zu betrachten ist, dass Gottesdienst immer mediatisiert ist. Insofern wird der Aspekt der Kontinuität unterstrichen, gleichwohl muss diese Kontinuität kulturelle Transformationen anderer Mediatisierungen mitbedenken.6 Zum anderen unterstreicht sie, wieder mit Hinweis auf Berger, dass physische Präsenz und Materialität, online–offline, fluider gedacht werden können/gedacht werden müssen.7

In ihrem eigenen Abschluss sieht es meines Erachtens dann gleichwohl so aus, dass Thomassen der Kontinuität mehr Gewicht beimisst:

At first glance it seemed that I was observing a liturgical paradigm shift. At second glance it seemed to be a continuum in existing digital practices.8

Das fluide gedachte Verhältnis wird letztlich durch die Brille der Kontinuität gedeutet.9


3 Die digitale Kirche muss (auf sich) aufpassen

Ein kritischer Zwischenruf soll hier Beachtung finden.

Erik Hillestad, ein führender Kopf der kirchlich-kulturellen Szene, fordert in einem Leserbrief im November 2020 die Kirche auf, auf sich aufzupassen:

Die technologischen Giganten sind universale Monopole, die heute immer mehr Lebensbereiche beherrschen. […] Ich für meinen Teil suche nach Wegen, um aus dieser digitalen Feudalgesellschaft herauszukommen. Es ist sozusagen unmöglich. Allein sehe ich, dass Kunst und Kirche zwei Universen sind, die mich zumindest zum Teil befreien können. […] Wie können wir Volkskirche sein, was bedeutet dort zu sein, wo die Menschen sind – und die Menschen sind in den sozialen Medien –, ohne dass unser Ackerland unter die neue feudale Herrschaft fällt? […] Ich denke, die Antwort liegt darin, dort nicht zu verkündigen, sondern diakonisch dort zu sein, das heißt – als hörendes Ohr und sehendes Auge, gerne auch als einladende Stimme, aber niemals daran zu denken, dass sie [sc. die Kirche] Wort und Sakrament im digitalen Universum verwalten kann. […] Die Kirche würde dann an einem Wettbewerb teilnehmen, das beste Stimuli zu bieten, der beste Dopaminlieferant zu werden. Aber sie wird diesen Wettbewerb immer verlieren. Denn die Mitstreiter_innen sind überlegen, wenn es um finanzielle Ressourcen, Expertise und – Zynismus geht. Und das, was wir Menschen wirklich brauchen, liegt auf einer tieferen Ebene als die Art von Stimuli, die die neuen Medien bieten können. Das, was wir brauchen ist Zugehörigkeit, Körperkontakt, Gnade, Mysterium und Befreiung.10


4 Erfahrungen von Zuschauer_innen

Die erste mir bekannte Untersuchung von Erfahrungen mit Online-Gottesdiensten legen Hans-Olav Hodøl und Egil Sæbø in der Zeitschrift Kirche und Kultur im April 2021 vor.

Im Kontext der Norwegischen Kirche haben die beiden eine Umfrage (quantitativ und deduktiv, mit einigen qualitativen Elementen) in 34 zufällig ausgewählten Gemeinden durchgeführt. Im Mai und Juni 2020 haben sie 209 beantwortete Fragebögen zurückerhalten, diese decken das gesamte Land ab.11

In Ausformung und Auswertung haben sie sich auf folgende Fragen konzentriert:

Die Frage, die wir stellen, ist, ob Online-Gottesdienste – aus Sicht der Nutzer_innen – als geeigneter Ersatz für physische Gottesdienste angesehen werden und welche produktionsbezogenen Faktoren dazu beitragen, dass das Gottesdiensterlebnis via Bildschirm so gut wie möglich wird.12

Beansprucht die Umfrage keine Repräsentativität, so ist sie doch, aufgrund der Anzahl und der geografischen Streuung, interessant.

Ferner geben Hodøl und Sæbø an, dass 57 % der Antwortenden aktives Engagement und regelmäßige Gottesdienstteilnahme zu erkennen geben, während dies bei 29 % der Antworten nicht der Fall war. Das Alter der Antwortenden reicht von 18 Jahren bis 88 Jahren (Durchschnitt und Median liegen bei 56 Jahren).13

An dieser Stelle sollen einige Zahlen präsentiert werden.

  • 83 % der Antwortenden geben an, Gottesdienste zu bevorzugen, die den physischen Gottesdiensten so ähnlich wie möglich sind.#

  • 44 % haben Gottesdienste angeschaut, die vom Inhalt her ähnlich waren, die aber in Struktur und Form abweichend waren.

  • Nur 10 % haben Gottesdienste gesehen, die aktive Involvierung forcierten.

  • In der Gruppe derer, die sich der Kirche stark verbunden fühlen, ziehen 61 % Gottesdienste vor, die den physischen Gottesdiensten so ähnlich wie möglich sind.

  • 14 % derer, die eine schwache Bindung zur Kirche haben, präferieren Online-Gottesdienste mit Möglichkeit zur Involvierung, bei den Starkverbundenen jedoch nur 10 %. Auch Gottesdienste via Zoom oder GoogleMeet werden von denen, mit schwacher Kirchenbindung stärker gewichtet (5 % zu 2 %).14

Zur Abendmahlsfrage finden sich folgende Antworten:

Es gibt nur eine kleine Gruppe, die daran interessiert ist, dass man als Zuschauer_in am Abendmahl teilnehmen kann. Die Antworten zeigen, dass nur 5 % dies als ‚sehr wichtig‘ markiert haben, und insgesamt 19 %, wenn wir diejenigen hinzufügen, die dies als ‚wichtig‘ markiert haben. Wenn das Thema aber aus einem etwas anderen Blickwinkel beleuchtet wird und die Befragten gebeten werden, zu der Aussage Stellung zu nehmen ‚Wenn ich Gottesdienste im Fernsehen oder online sehe, vermisse ich es, am Abendmahl teilnehmen zu können‘, zeigen die Antworten, dass fast zwei von drei Befragten dieser Aussage zustimmen, und der größte Anteil findet sich unter den Jüngeren der Befragten.15

– Es gehört wohl bedacht, dass die Osloer Bischöfin mit ihrer ablehnenden Haltung kaum alleine steht und es hat sich, jedenfalls innerhalb der Norwegischen Kirche und soweit mir bekannt, das digitale Abendmahl nicht als Angebot etabliert. Meine Vermutung wäre, dass dies in freikirchlichen Milieus anders aussieht.

Hodøl und Sæbø machen darauf aufmerksam, dass der Faktor der Wiedererkennung auch in der Gewichtung anderen Faktoren gegenüber hohe Zustimmung erfährt. Die Befragten rangieren, als Gesamtgruppe, die Faktoren Wiedererkennung, Qualität der Produktion und (Möglichkeit zur) Teilnahme wie folgt: Wiedererkennung (46 %), Qualität (37 %) und Teilnahme (17 %). – Interessant ist dabei, dass „das Bedürfnis nach Wiederkennung zuallererst mit Blick auf den Gottesdienst als Format und Konzept, und nicht mit Blick auf das Lokalmilieu oder bestimmte Personen, verstanden werden muss“16.

In der Summe verbleiben ihnen drei Aspekte, die ein Erlebnis von Teilnahme sichern: Wiedererkennbarkeit, Authentizität (es ist so, wie ein Gottesdienst sein soll) und Gleichzeitigkeit (es schwingt im Bewusstsein mit, dass andere zur gleichen Zeit ebenfalls diesen Gottesdienst anschauen).17

Nach diesem Einblick will ich nur zwei erste Kommentare anbringen.

Zum einen scheint mir, dass der Begriff der Wiedererkennung, ein prominenter Begriff in den liturgischen Diskussionen der Norwegischen Kirche, zu unkritisch als positive Voraussetzung der Teilnahme gewertet wird; dies führt meines Erachtens zu einer Verengung des Teilnahmebegriffs und des Authentizitätsbegriffs. Dem wäre mit Gewinn weiter nachzugehen.

Zum anderen dienen vielleicht in zu großem Maße Fernsehgottesdienste als Referenz. Das kann einfach der Tatsache geschuldet sein, dass die meisten Gemeinden eigene Gottesdienste, wenn auch bei YouTube veröffentlicht, in der Produktion wie eben Fernsehgottesdienste behandeln. Auch hier wäre eine weitere Untersuchung sicher ertragreich.


5 Ein Ausblick

Meines Erachtens können weder die Ablehnung eines anders mediatisierten – und damit eines digitalen – Abendmahls noch die Betonung der Kontinuität und die damit einhergehende Hervorhebung der Langlebigkeit liturgischer Texte überraschen. All dies fügt sich in einen liturgischen Diskurs in der Norwegischen Kirche ein, der von Restauration und Verordnung und Reglementierung von oben her geprägt ist.

Nachdem die letzte große Gottesdienstreform mit wirklich grundlegenden Neuerungen 2011 von der Generalsynode beschlossen wurde, hat sich im folgenden Prozess der Evaluation eine Rücknahme einiger dieser Neuerungen herauskristallisiert. Diese wurden von der Generalsynode 2019 bestätigt. Das Element der Verordnung und Vereinheitlichung der liturgischen Ordnungen wurde wieder gestärkt.

Hillestad gegenüber bleibt zu bemerken, dass die Ortsgemeinde keineswegs die unberührte Insel der Seligen ist. Auch in der Ortsgemeinde und in der Kirche wird um Marktanteile gerungen, werden ökonomische Diskussionen geführt und auch hier sind Microsoft, Apple und Facebook allgegenwärtig. Die Unterscheidung zwischen Diakonie und Verkündigung als Drahtseilakt zu beschreiben, mag noch untertrieben sein.

Gleichwohl sind Hillestads kritische Einwürfe von Belang und erinnern daran, dass weitere Untersuchungen der Innovationen durch digitale Medien angebracht sind.18 Diese Untersuchungen sollten sich dann auch auf andere Formen als den (normalen, wiedererkennbaren und gestreamten) (Fernseh-)Gottesdienst beziehen. Und sie sollten insofern eine praktische Ausrichtung haben, als dass sie sich um die Analyse von Ermöglichungskriterien von Gemeinschaft, Abendmahl, Liturgie und Gottesdienst, auch jenseits eingeübter Kirchlichkeit, bemühen.

Dieser Tage sind am KIFO Institute for Church, Religion, and Worldview Research in Oslo zwei Untersuchungen in der Startphase. Zielen diese nicht auf den Sonntagsgottesdienst, sollen sie doch kurz erwähnt werden.

Mein Kollege Olaf Aagedal plant eine quantitative Untersuchung, in der Todesanzeigen vor und während der Coronapandemie verglichen werden sollen. Es zeigt sich schon bei einem ersten Blick, dass diese anders gestaltet werden und dass andere Elemente, wie zum Beispiel Informationen über Streaming oder Anmeldung zur Teilnahme, verstärkt auftauchen. Welche weiteren Tendenzen und welche Rückschlüsse auf Veränderungen in der (gesellschaftlichen) Ritualisierung lassen sich erkennen? – Es ist geplant, sowohl die größte Osloer Tageszeitung als auch Tageszeitungen anderer Städte, und kontrastiv möglichst aus einer Kleinstadt, heranzuziehen.

Daneben will ich selbst eine qualitative Untersuchung mit Fokus auf Beerdigungen durchführen, hier steht eine Interviewreihe mit Pastor_innen aus drei Bistümern und etwa zwölf Gemeinden an zentraler Stelle. Ganz grundsätzlich geht es um Veränderungen in sowohl Trauergesprächen als auch Beerdigungen, wie also verändern sich rituelle Praxis, Intentionen, Ideale, Erfahrungen und welche Rolle spielt das Angebot des Streaming? Zur Ergänzung sind Interviews mit Repräsentant_innen von Beerdigungsinstituten und, wenn möglich und realisierbar, auch Angehörigen geplant, die eine gestreamte Beerdigung mitverfolgt und -erlebt haben.


Literatur

Hillestad, Erik. „Den digitale kirken må vokte seg. [Die digitale Kirche muss (auf sich) aufpassen.]“ Veröffentlicht am 27.11.2020. https://www.vl.no/religion/kirke/2020/11/27/den-digitale-kirken-ma-vokte-seg/.

Hodøl, Hans-Olav/Sæbø, Egil. „Seernes opplevelse av nettbaserte gudstjenester. [Erfahrungen von Zuschauer_innen mit Online-Gottesdiensten.]“ Kirke og Kultur [Kirche und Kultur] 126, Nr. 1 (2021): 31–53.

Thomassen, Merete. „@Coronaworship: Material and Digital Liturgies.“ Scottish Episcopal Institute Journal 4, Nr. 2 (2020): 88–98. https://www.scotland.anglican.org/wp-content/uploads/2020-42-SEI-Journal-Summer.pdf

Thomassen, Merete, „@Koronagudstjeneste. [@Coronagottesdienst.]“ Veröffentlicht am 15.4.2020. https://www.verdidebatt.no/innlegg/11754200-koronagudstjeneste.

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